Am Sonntagvormittag waren die TSG – Mädels zu Gast bei  der HSG  Neu- Isenburg.  Gab es letzte Saison noch spannende Spiele gegen die HSG, mit Erfolgen für die TSG,  hatte sich dies in der neuen Saison  leider zu Gunsten der HSG verschoben.

Vor dem Spiel nahm sich die Mannschaft vor die Anfangszeit nicht zu verschlafen, sondern sich hellwach in der Abwehr zu präsentieren und im Angriff mit Stoßen in die Lücken mehr Druck zu machen. Auch wollte man die Laufwege der starken Halben einengen und nicht zur Entfaltung kommen lassen. Über die Zwischenstände 1:1; 2:0; 2:2 verlief die ersten Minuten der ersten Halbzeit noch sehr ausgeglichen. Doch dann kam es zum Einbruch und die HSG Neu-Isenburg setzte sich über die Zwischenstände 7:2, 7:4 zur Halbzeit komfortabel auf 12:5 für die Gastgeber ab.

In der Halbzeitpause wurde Besprochen, dass man das Tempo hochhalten wolle. Die Laufbereitschaft weiter zu erhöhen und beim Abschluss konzentrierter ans Werk gehen zu wollen

Doch zweite Halbzeit begann auch in Sinne der HSG- Mädels, die Mannschaft der TSG ergab sich Ihrem Schicksal und die zuvor angesprochenen Dinge beim Pausentee wurden allenfalls unzulänglich, lethargisch angegangen. Zwar wurde die zweite Halbzeit nur mit „vier“ Toren verloren, doch die Gastgeberinnen nahmen auch das Tempo heraus und spielten die Partie souverän herunter und das Endergebnis hieß 22:11.

Danke an die zahlreichen Fans für die tolle Unterstützung. Jetzt gilt es die Wunden zu lecken, an den Defiziten zu arbeiten und sich auf den kommenden Gegner vorzubereiten, damit wieder ein Erfolgserlebnis für die schweißtreibende Arbeit unter der Woche zu feiern ist.

Am kommenden Samstag, den 27.10.2018 um 15.15 Uhr, geht es gegen die neuen Ligarivalen von der SV Hochland/Fischbornaus in der ESO- Sportfabrik um die nächsten Punkte. Der SV steht ein Tabellenplatz vor den TSG- Mädels, hier gilt es den Abstand zu verringern und sich weiter vom Tabellenende zu distanzieren.

Besonderen Lob verdienen Apostolia, Lavinia und Melina, die an diesem Tag zumindest Normalform hatten und schlimmeres zu verhindern wussten.

Spielfilm: 1:1, 2:2, 7:2, 7:4, 12:5 (HZ) 13:6, 15:6, 20:11, 22:11.

TSG:  Tsifna; Dietermann; Vogel, Lange (2), Rieth (3/1), Walther (1), Bub, Lampa, Sanna, Meckmann (2), Schlander (3), Bizzit.

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