Mit dem 24:18 (12:9) Heimsieg gegen die HSG Dietzenbach bleibt die TSG zu Hause weiter verlustpunktfrei in der Landesliga Süd und mit 26:4 Punkten weiter im Aufstiegsrennen.

Vor dem Derby gegen die HSG Dietzenbach war man topmotiviert und gewillt sich gegen die Niederlage im Hinspiel zu revanchieren. Die Anfangsphase war jedoch von Nervosität und vielen technischen Fehlern auf beiden Seiten geprägt. In der Defensive konnte man einige Bälle abfangen, bzw. konnten von der gut aufgelegten Marion Fenn im Tor pariert werden, jedoch kam die TSG im Angriff zu keinen klaren Abschlüssen oder verlor den Ball gleich wieder. So stand es nach 10 Minuten 3:3. Mit einem Zwischenspurt konnte die TSG-Damen sich Mitte der ersten Hälfte auf 7:3 absetzen und es schien nun, als hätten die Gastgeber das Spiel im Griff. Jedoch gab diese 4 Tore-Führung der Mannschaft nicht die nötige Sicherheit. So ging man nur mit einer 3 Tore-Führung in die Halbzeit.

Nach der Pause hatten die Gäste zunächst Oberwasser und konnte bis zur 40 Minute zweimal ausgleichen (13:13, 15:15). In der dieser Phase war man in der Abwehr nicht wach genug und im Angriff vergab man eine Vielzahl an klaren Torchancen, sodass das Spiel auf der Kippe stand. Beim Stand von 15:15 und einer Auszeit der HSG Dietzenbach, ging dann jedoch ein Ruck durch die Mannschaft und nötige selbstverständlich zu gewinnen kehrte zurück. So konnte man sich dann vorentscheidet auf 19:15 absetzen und strahlte dann auch die Souveränität als Heimmannschaft aus. Der Sieg war dann bis zum Schlusspfiff nicht mehr in Gefahr und hätte sogar noch höher ausfallen können. 

Da der TV Kirchzell an diesem Wochenende spielfrei war, geht man als Tabellenführer in die Faschingspause. Die Damen müssen dann wieder am 09.03. um 18:00 bei der HSG Bachgau antreten. Das Hinspiel konnte klar gewonnen werden, jedoch darf man den Gegner keinesfalls unterschätzen, die sich in der Winterpause mit Pia Magnago von der HSG Nieder-Roden verstärkt haben.

TSG: Kroth Fenn; Giegerich (4), Hoddersen (4), Kirschig (6), Kaiser, M. Specht, Müller (1), Rauch (2), E. Specht (4), Kopp, Hof, Hoffmann (1), Schlereth (2/2).

Siebenmeter: 2/2 – 3/7
Zeitstrafen: 2 – 1

Spielfilm: 3:3, 7:3, 12:9 – 13:13, 15:15, 19:15, 24:18.

Foto: © rené spalek • photography • www.spalek.com

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