Am Sonntag hatte die weibliche D-Jugend die HSG Neu-Isenburg/Zeppelinheim in der ESO Sportfabrik zu Gast. In der Vorwoche hatte Julia vom Trainerteam die Möglichkeit den Gegner in deren Halle zu beobachten und so wussten wir was uns erwartet. Am Ende gewann an verdient mit 25:10 (13:6).

Da uns 4 Spielerinnen nicht zur Verfügung standen, haben wir aus dem Kader schnell eine neue erste Sieben zusammengemixt. Auf ungewohnten Positionen mussten die Spielerinnen ihre Aufgaben meistern. Nach anfänglichen Schwierigkeiten im „1 gegen 1“-Verhalten in der Abwehr gegen die quirlige Rechtsaußen des Gegners, mussten Änderungen im Stellungsspiel vorgenommen werden, welche dann durch Letti gut umgesetzt wurden. Dina, die in der letzten Woche noch im Tor spielen musste, hat dieses Mal mit Übersicht auf der hinten Mitte gedeckt und im Angriff am Kreis gespielt. Es gelang ihr sich immer wieder frei zu laufen und auch einige Tore zu erzielen.

Das Trainerteam hat von Anfang an munter durchgewechselt, damit alle Ihre Spielanteile hatten und andere sich etwas schonen konnten. Mit 13:6 wurden die Seiten gewechselt.

Auch im zweiten Durchgang blieb man konzentriert bei der Sache und so konnte man gegen den überforderten Gegner am Ende mit 25:10 gewinnen.

Als Fazit bleibt: Das Spiel hatte einen guten Schiedsrichter, der es schwer hatte, wegen der technischen Fehler, das Spiel am Laufen zu halten. Im Training muss noch mehr an der Beinarbeit und den schnellen Händen gearbeitet werden, um die unnötige Zeitstrafen und 7m zu vermeiden, obwohl wir einen 7m-Killer im Tor hatten.

Das nächste Spiel der wJD findet am 01.12. um 12:45 bei der HSG Rodgau Nieder Roden statt.

TSG: Bentasseda; Vogel, Lange (8), Haase, Bono, Wohlfarth (2), Y. Hierling (1), Benali (2), Zisch (4), Stenger, Poljarevic (8), A. Hierling.

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