Jedoch zog sich das Team von Armin Büdel recht achtbar aus der Affäre. Besonders in der ersten Spielhälfte konnten die Mannschaft bis zum Stande von 5:8 mithalten, mußte dann aber bis zur Pause 4 weitere Treffer zum 5:12 hinnehmen. In der zweiten Hälfte konnte die SG Bruchköbel dann durch ein gutes Tempogegenstoßverhalten klar in Führung gehen. Hier zeigte sich die Unerfahrenheit einiger Spieler, die mit Fehlpässen das generische Tempospiel ermöglichte. Nach den gezeigten Leistungen im ersten Spielabschnitt darf die Mannschaft den kommenden Aufgaben jedoch durchaus zuversichtlich entgegen sehen.

Es spielten: David Rohner, Kai Wullbrandt; Lukas Kaiser (7), Tim Büdel (4), Vincent Dins (4), Max Ilic, Simon Gmelin, Max Seuring, Fabrizio LiPreti, Nils Vogt.