Das Spiel war zunächst torarm, und die TSG-Mädchen konnten sich bei Torhüterin Lynn Hoddersen bedanken, die mit einigen guten Paraden den Rückstand in Grenzen hielt. In der zweiten Halbzeit blieb das Geschehen erst einmal sehr ausgeglichen. Nach dem 6:6-Ausgleichstreffer der Gäste aber konnte Merit Specht beinahe im Alleingang einen 14:6-Vorsprung herausschießen und hatte somit entscheidenden Anteil am Erfolg ihres Teams. Die gesamte Mannschaft verdiente sich nach der Pause ein Lob für ihre gute kämpferische Einstellung.

Es spielten: Lynn Hoddersen; Carlotta Baumhöfner, Lea Cölsch, Carmen Herfort, Christina Hornung, Felicitas Jenschke (2), Meri Mulahmetovic (1), Merit Specht (11), Julia Stih, Lara Zisch