So hielt sich dann auch die Enttäuschung zumindest bei den Betreuern in Grenzen, die Spieler indes hatten durchaus an der Abfuhr zu knabbern. Den Unterschied machten eindeutig körperliche Vorteile aus, entscheidend für die Höhe der Niederlage war, dass die TSG-Jungs beim Start in die zweiten Hälfte überhaupt nicht auf dem Platz waren und sich mit 2:8 Toren in Folge übertölpeln ließen. Danach war es eine Summe von Unzulänglichkeiten. Die Spieler ließen die Köpfe hängen, die Mannschaft vergab gleich drei Siebenmeter in Folge, und am Ende waren auch noch konditionelle Mängel nicht zu übersehen.

 

Es spielten: Marvin Hoppenstaedt; Max Ruda, Nils Lenort (1), Philipp Grass, Jan Jöckel, Arne Logisch (5), Rene Nickolay (8/1), Henry Seifert (3), Patrik Käseberg (3), Stephan Denhard (1).