Der hatte die Gastgeber bis dahin vor erhebliche Probleme gestellt und war maßgeblich daran beteiligt, dass seine Mannschaft zu diesem Zeitpunkt mit 21:17 die Nase vorne hatte. Entscheidend für den Sieg war der hohe kämpferische Einsatz des gesamten Teams sowie der unbedingte Siegeswille. In der Abwehr ackerten die TSG-Buben, im Angriff spielten sie ihre Treffer ordentlich heraus. Aus der geschlossen starken Mannschaft ragte diesmal Patrik Käseberg, der als Notnagel auf der mittleren Rückraumposition sowie auf seinem angestammten Platz am Kreis überzeugte.

Es spielten: Marvin Hoppenstaedt; Max Ruda, Nils Lenort (4/1), Philipp Grass, Jan Jöckel, Rene Nickolay (12/5), Henry Seifert, Patrik Käseberg (7), Felix Ratzke (2), Lukas Kaiser (1).