Ín der Halbzeitpause weckte Stefan Scherling, der den verhinderten Trainer Geier vertrat, die Mädels wieder auf. In der zweiten Hälfte gaben diese nochmal Gas und erhöhten zwischenzeitlich auf 16:6. Am Ende gewannen die TSG-Mädels verdient mit 20:10. "Wir waren klar stärker, dennoch haben wir zu viele Chancen ausgelassen. Auch unsere Spielzüge wurden fast gar nicht angesetzt! Dennoch bin ich mit der Leistung zufrieden. Die 6:0-Deckung stand sehr gut und das Umschalten von Abwehr auf Angriff hat auch sehr gut funktioniert", komentierte Interiemstrainer Scherling das Spiel.

Er spielten: Laura Fleischhacker; Viktoria Ebert (5), Nicki Kaiser (2), Dorothee Wanke (2/1), Jana Jacob (7/3), Melanie Mucke (1), Sarah Klesczewski (1), Steffi Pfeiffer, Caroline  Pfeiffer, Jaqueline Glünz.

Spielfilm: 6:0, 6:1, 8:1, 8:3, 10:3, 10:6 – 16:6, 17:9, 18:9, 19:10, 20:10.