In der Abwehr standen die Bürgeler Mädels meistens sicher und liessen nur wenige Torwürfe der Gastgeberinnen zu. Durch die aufmerksame Deckungsarbeit wurden mehrfach die Bälle rausgefangen und Gegenstöße gelaufen.

In der zweiten Halbzeit wurde viel experimentiert; trotzdem kombinierten die TSG-Mädchen weiter flüssig, der Kreisläufer wurde mehrfach schön freigespielt. Einziger Kritikpunkt von Trainerin Siggi Stih war die mangelnde Chancenauswertung; mindestens 10 weitere freie Wurfchancen konnten nicht im Tor untergebracht werden.

Es spielten: Giulia Bauer (5), Carlotta Baumhöfner, Lea Cölsch, Carmen Herfort, Lynn Hoddersen (5), Feli Jenschke, Meri Mulahmetovic (3), Merit Specht (8)