Von der ersten Minute an war Nieder-Roden, das in Abwehr und Angriff wesentlich körperlicher und aggressiver spielte, eindeutiger Herr im eigenen Haus. Den Bürgeler Buben boten sich in der Anfangsphase noch ein paar gute Chancen, die freilich leichtfertig vergeben wurden. Danach wirkte die Mannschaft planlos, fand kaum mehr Lücken in der Abwehr und war bereits beim 5:15 zur Pause geschlagen.

 

Es spielten: Marvin Hoppenstaedt; Max Ruda, Nils Lenort (1), Jan Jöckel, Arne Logisch (3), Rene Nickolay (3), Henry Seifert, Patrik Käseberg (3), Stephan Denhard (1/1), Patrick Gran (3).