Von Beginn an hatten die TSG-Mädchen leichte Vorteile. Sie erspielten sich eine ganze Reihe guter Torchancen, die jedoch teilweise kläglich vergeben wurden. Die schwache Wurfausbeute hielt das ganze Spiel über an, dadurch wirkte die Bürgeler Mannschaft besonders in der zweiten Halbzeit sehr verunsichert und konnte sich trotz spielerischer Vorteile nicht vorentscheidend absetzen. Einziger Lichtblick war an diesem Tag Torhüterin Lynn Hoddersen, die mit einigen guten Paraden dafür sorgte, dass der Sieg niemals in Gefahr geriet.

Es spielten: Lynn Hoddersen; Giulia Bauer (3/1), Lea Cölsch, Carmen Herfort, Julia Stih, Yvonne Hoppenstaedt, Feli Jenschke, Meri Mulahmetovic (1), Merit Specht (7), Dilek Yigit (1)