Die Mannschaft konnte weder im Angriff noch in der Abwehr auch nur annähernd an ihre Normalform heran reichen. Ausnahmslos blieben alle Akteure deutlich unter ihren Möglichkeiten und ergaben sich plan- und hilflos in die Niederlage. Es fehlte allen an der rechten Einstellung zu Spiel und Gegner, in der Abwehr wurde viel zu passiv und zu defensiv agiert, der Angriff spielte viel zu langsam. Daher konnte die Abwehr der Gastgeber auch nie wirklich unter Druck gesetzt werden. Erstaunlich war, dass sich die TSG-Buben von der HSG Kahl/Kleinostheim eine aggressive Abwehr-Arbeit demonstrieren ließen, selbst aber nicht beherzt zupackten.

 

Es spielten: Marvin Hoppenstaedt; Max Ruda, Nils Lenort (6/2), Arne Logisch (2), Rene Nickolay (3), Henry Seifert (1), Patrik Käseberg (1), Jan Jöckel, Stephan Denhard (3/1), Patrick Gran (2/1), Felix Ratzke (3).