„Endlich haben sich die Jungs wieder einmal als Mannschaft und Einheit präsentiert und in kämpferischer Hinsicht überzeugen können. Das Zusammenspiel zwischen Abwehr und Torhüter klappte wesentlich besser als zuletzt, darauf können wir aufbauen“, zeigte sich Trainer Lenort zufrieden. Kritisch beurteilte er indes das Abschlussverhalten, denn gut ein halbes Dutzend Chancen zum Gegenstoß wurden schon im Aufbau vertan. Zudem fanden mindestens zehn weitere glasklare Möglichkeiten nicht den Weg ins SGN-Tor. Erfreulich war, dass alle Spieler recht große Spielanteile hatten und diese auch zu nutzen wussten.

 

Es spielten: Marvin Hoppenstaedt; Max Ruda, Nils Lenort (5), Arne Logisch (6), Rene Nickolay (3), Henry Seifert (3), Patrik Käseberg (4), Stephan Denhard (3), Patrick Gran (6), Felix Ratzke (3), Steven Frank (1).