Herausragende Akteure beim Sieger waren neben Spielertrainer Nowinski Tobias Drews als Regisseur mit großer Übersicht sowie Claudius Deichmann am Kreis. Gut in Szene setzten sich im zweiten Abschnitt Kai Siegordner zwischen den Pfosten sowie die Youngster Tim Geyer und Sebastian Marten. Im ersten Abschnitt legten beide Seiten wenig wert auf die Abwehrarbeit, die Angreifer hatten relativ leichtes Spiel und boten den Zuschauern ein munteres Scheibenschießen. Bis zum 10:10 verlief das Geschehen ziemlich ausgeglichen, denn steigert die TSG die Aggressivität in der Abwehr und konnte sich zum 14.10 erstmals leicht absetzen. Diesen Abstand hielten die Gastgeber mit dem 18:14 zur Pause. Nachdem Torhüter Siegordner anfangs der zweiten Hälfte endlich einmal ein paar schwierige Bälle parierte, war er maßgeblich daran beteiligt, dass sich seine Mannschaft vorentscheidend auf 21:14 und 23:15 absetzte. Danach brachten zahlreiche Wechsel den Spielfluss ein klein wenig in Stocken, der Vorsprung geriet aber nicht mehr wirklich in Gefahr. Am Ende stand die Revanche für die Niederlage der Vorrunde und ein klarer Sieg, bei dem ganz ordentliche Ansätze gezeigt wurden.

 

Es spielten: Kai Siegordner, Gerd Golla; Robert Nowinski (8/3), Jens Kaiser, Tim Geyer (2),  Claudius Deichmann (9/2), Boris Wolf (1), Jacek Naglik (1), Claus Müller, Christian Onate (1), Marc Pries (3), Sebastian Marten (3/1) Tobias Drews (8).

Schiedsrichter: Fischer/Kaldauke (Gonzenheim)                                                Zuschauer: 80

Siebenmeter: 8/6 – 3/3                                                                               Zeitstrafen: 6 – 6