Ohne Arne Logisch, Henry Seifert, Max Ruda, Steven Frank und Philipp Graß fehlten die Wechselmöglichkeiten, am Ende ließen dann offensichtlich die Kräfte nach, und damit gingen dann auch Disziplin und Ordnung völlig verloren. In der ersten Halbzeit hielten die Bürgeler sehr gut mit, waren bis zum 7:9 nach gut 20 Minuten dran, leisteten sicher aber schon hier unnötige Ballverluste und gerieten mit 8:13 ins Hintertreffen. Nach dem Wechsel blieb der Rückstand bis zum 13:22 noch im erträglichen Rahmen. Ab der 40 Minute wurde es aber bitter. Groß-Zimmern setzte sich über 14:25 und 15:31 zum 19:36-Endstand ab. Dabei wurde der Ball in Zahn-Sekunden-Angriffen praktisch verschenkt, und das Rückzugverhalten gegen die körperlich weit überlegenen Gäste war schließlich mangelhaft.

 

Es spielten: Marvin Hoppenstaedt; Nils Lenort (1), Rene Nickolay (7), Patrik Käseberg (6), Jan Jöckel, Stephan Denhard (1), Patrick Gran, Felix Ratzke (2), Lukas Kaiser (2).