Nach einer ausgeglichenen und verhaltenen Anfangsphase entwickelte sich ein temporeiches Spiel, in dem die TSG-Mädels immer die Nase vorne hatten. Endlich einmal war Trainerin Siggi Stih mit der Chancenverwertung ihrer Schützlinge zufrieden, ein großer Teil der herausgespielten Chancen wurde auch zu Toren genutzt. Obwohl im Angriff immer noch zu statisch gespielt wurde, konnten die Gäste so sicher auf Distanz gehalten und in der Tabelle überflügelt werden.

Es spielten: Lynn Hoddersen; Giulia Bauer (3), Carlotta Baumhöfner (1), Lea Cölsch, Carmen Herfort (1), Felicitas Jenschke (3), Meri Mulahmetovic (7), Franziska Schäfer, Merit Specht (7), Julia Stih