In einer recht ordentlichen Partie hatte die TSG zumeist die Nase knapp vorne,  konnte sich aber nicht entscheidend absetzen, weil die Abstimmung zwischen der Abwehr und den Torhütern nicht klappte. Dabei machten weder Gerd Golla noch Björn Bahlmann oder Kai Siegordner einen zuverlässigen Eindruck. Und dennoch war Siegordner der Garant für den Erfolg, als er beim 26:27 sowie nach dem 28:28 zwei glasklare Chancen der Gastgeber vereitelte. Am Ende war die Mannschaft um Robert Nowinski einfach die glücklichere und behielt mit 30:28 die Oberhand.

 

Es spielten: Gerd Golla, Kai Siegordner, Björn Bahlmann; Robert Nowinski (3), Jens Kaiser, Tim Geyer (5),  Claudius Deichmann (8/1), Friedrich Kreis, Boris Wolf (5), Marco Fischer (5/1), Marius Finger (4).

Schiedsrichter: Schwind/Rausch (Stockstadt)                                              Zuschauer: 100

Siebenmeter: 4/4 – 4/2                                                                               Zeitstrafen: 4 – 3