„Wenn uns die Unparteiischen nicht so klar benachteiligt hätten, wäre zumindest das ganz sicher verdiente Pünktchen drin gewesen. Es sollte wohl aber nicht sein. Und man darf auch nicht vergessen, dass die junge Gelnhausener Mannschaft nicht schlecht ist“, kommentierte Betreuer Rolf-Dieter Elsässer die Niederlage. Ohne Kaiser, Fischer, Pries und Naglik boten die Gastgeber eine kämpferisch und spielerisch ordentliche Leistung, und auch an der Disziplin gab es diesmal nichts auszusetzen.

 

Bis zum 9:9 verlief das Geschehen ausgeglichen, dann gingen die Gäste mit drei Toren in Folge in Führung, doch die Bürgeler schafften beim 14:14 wieder den Ausgleich und legten zur Pause sogar ein 18:16 vor. In der umkämpften und spannenden Partie behielten sie die Nase bis zum 30:29 vorne, mussten ab dem 30:31 einem Rückstand hinterher laufen, blieben aber dran bis zum 33:34. Nach zahlreichen zweifelhaften Entscheidungen gegen die Gastgeber machte sich in den Schlussminuten ein Kräfteverschleiß bemerkbar, und Gelnhausen setzte sich schließlich mit 34:38 durch.

 

Es spielten: Gerd Golla, Kai Siegordner, Björn Bahlmann; Robert Nowinski (4/1), Claudius Deichmann (10/3), Boris Wolf (10/1), Sebastian Marten (1), Tobias Drews (7/1), Tim Geyer (2), Christian Onate, Michael Nöth, Claus Müller, Rafael Korus.

 

Schiedsrichter: Knapp/Kleinböhl (Bad Vilbel/Frankfurt)                              Zuschauer: 70

Siebenmeter: 8/6 – 9/6                                                                               Zeitstrafen: 6 – 5