in einer sehr einseitigen Partie war Trainer Helmut Lenort ganz und gar nicht zufrieden mit der Vorstellung seiner Schützlinge. „Im Spiel nach vorne haben wir uns einfach viel zu viele Fehler geleistet. Da kamen einige Pässe nicht an den Mann, dann wurden zahlreiche Bälle verdribbelte, und schließlich gaben die Schützen Biebers Torhüter viel zu häufig Gelegenheit sich auszuzeichnen.“, kritisierte der TSG-Coach.  Immerhin stimmte der Einsatz, auf den Übereifer sind sicher auch die meisten Fehler zurück zu führen.  Mit einer abgeklärteren Vorstellung wären bestimmt 40 Treffer drin gewesen.

Es spielten: Vincent Dins; Max Seuring (5), David Kollar (6), Henry Seifert (7), Philipp Graß, Steven Frank, Andreas Hein (2), Fabrizio LiPreti (1), Tim Büdel, Lukas Kaiser (5), Jan Jöckel (3), Lukas Wotke (1).