In der ersten Hälfte konnte man keinen Biss bei den Schützlingen von Trainer Boris Wolf erkennen. Teilweise stolperten die Mädels auf dem Spielfeld herum und gingen fahrlässig mit den Chancen um. Es konnte in keiner Phase der ersten Hälfte ein geregelter Spielfluss gefunden werden. Das nutzten die spiel- und laufschwachen Hainburgerinnen und gingen völlig verdient mit einem 4-Torevorsprung in die Kabine. In der Halbzeit versuchte Trainer Wolf die Mädels zu wecken, aber die schienen das Spiel schon abgehakt zu haben. Zu Beginn der zweiten Halbzeit das gleiche Bild wie zuvor: es wurde ein Fehlpass nach dem anderen gespielt und somit gab man der SGH die Chance zu leichten Toren. Als der Trainer nach 15 Minuten eine Auszeit nahm, fehlten selbst ihm die Worte. Nun schienen die Mädels endlich begriffen zu haben, worum es geht und zeigten, was sie wirklich können. Sie spielte locker nach vorne und kamen zu leichten Toren. Die Aufholjagd begann aber viel zu spät, Hainburg kam nach drei Niederlagen zum ersten Saisonsieg.

 

Es spielten: Lisa Blümel; Jana Kopp (3/1), Lisa Kaiser (2), Ania Walach (1), Viktoria Ebert (2), Caro Pfeiffer (1), Nicki Kaiser (3), Jacky Glünz, Lisa Zink, Elina Specht.

 

Spielfilm: 1:0, 1:2, 6:2, 6:4, 8:4 – 9:4, 9:6, 11:7, 14:9, 15:10, 15:12.