Konzentriert ging man von Anfang an in der defensiven 5:1 Abwehrformation zur Sache und kam dank eines gut aufgelegten Peter Vrabel immer wieder zu einfachen Toren aus Tempogegenstößen. Folgerichtig geriet man in Langenselbold nie in Rückstand und spiele sich über ein 4-0 eine komfortable 8-3 Führung (11. Minute) heraus. Dies zwang den gegnerische Trainer bereits zu dieser Zeit eine Auszeit zu nehmen und die Abwehr umzustellen. Fortan mit einer kurzen Deckung gegen den erneut stark spielenden Martin Drosdek agierend, kämpfe sich die Langenselbolder Mannschaft bis zu einem 8-7 (17. Minute) heran. In dieser Phase zeigten die ersten Herren – die ohne Claudius Deichmann, dafür aber mit Raphael Korus antraten – warum es an diesem Tag zu keinem höheren Sieg reichen würde. Im Angriff wurde nicht bedingungslos die Chance gesucht und leichtfertig wurden zu viele klare Chancen ausgelassen. Allerdings fing man sich sofort wieder und stellte mit 13-7 (25. Minute) einen beruhigenden 6-Tore-Vorsprung her, bevor es mit 15-11 in die Halbzeit ging.

<!–[if !supportEmptyParas]–> <!–[endif]–>

Nach der Pause gelang es Langenselbold zunächst, einfache Tore gegen eine zu passiv agierende 6:0 Abwehr zu erzielen. Bürgel legte aber im Gegenzug immer nach, sodass der Gastgeber nie näher als auf 3 Tore heran kam (18-15, 20-17). Zudem haderte man im zweiten Abschnitt zunehmend am grundsätzlich gut pfeifenden Schiedsrichtergespann, die in ihrer Strafbemessung jedoch einiges Kopfschütteln hervor riefen. Während Bürgeler Spieler, die beim Tempogegenstoß einfach umgerannt wurden, nur einen Freiwurf zugesprochen bekamen, erhielt man in der Abwehr für Kleinigkeiten bereits eine 2-Minuten-Strafe, sodass man früh vier Spieler hatte, die mit 2×2 Minuten bestraft waren. Derart verunsichert versäumte man immer mehr die einfache Chancen zu nutzen und verschenkte so einen möglichen höheren Sieg. Über ein 25-20 zog man auf 29-22 davon, um letztendlich mit einem nie gefährdeten 32-26 die Heimreise an zu treten.

<!–[if !supportEmptyParas]–> <!–[endif]–>

Im nächsten Heimspiel am kommenden Samstag wird mit dem TV Kesselstadt einer der selbsterklärten Aufstiegsaspiranten in der Janstraße vorstellig. Es bleibt zu hoffen, dass die jungen Bürgeler bis dahin ihre Abschlussschwäche ablegen, um gegen diesen starken Gegner bestehen zu können.

<!–[if !supportEmptyParas]–>

<!–[if !supportEmptyParas]–> <!–[endif]–>

Für Bürgel spielten:

<!–[if !supportEmptyParas]–>

Peter Vrabel und Kai-Uwe Siegorder im Tor <!–[endif]–>

Boris Wolf (8/1), Tim Geyer (6), Martin Drosdek (5), Robert Nowinski (5/2), Sebastian Marten, Andreas Nubert (beide 3), Philipp Bott (2), Jens Kaiser, Philipp Thomas

 

<!–[if !supportEmptyParas]–>

Endergebnis: 26 – 32 (Halbzeit 11 – 15)

<!–[if !supportEmptyParas]–>

Zeitstrafen: 7 – 9

<!–[if !supportEmptyParas]–>

Strafwürfe: 1/2 – 4/3

<!–[if !supportEmptyParas]–>

Schiedsrichter: Schmidt / Piller (Frankfurt / Sossenheim)

<!–[if !supportEmptyParas]–> <!–[endif]–>

<!–[if !supportEmptyParas]–> <!–[endif]–>