konnten die Gastgeber mit den Bürgeler Jungs mithalten. Nach einem vorsichtigen Abtasten gingen die Schützlinge von Hans Kaiser zu einer offensiven Abwehrformation über und konnten sich so immer wieder die Bälle erkämpfen und zu leichten Gegenstoßtoren nutzen. Gegenüber dem Spiel der Vorwoche war eine klare Leistungssteigerung zu erkennen, sowohl in der Abwehr wie auch im Angriff wurde konsequenter gespielt und der Klassenunterschied zwischen beiden Teams deutlich gemacht.Es spielten: Sascha Steuer;  Fabian Brunner, Stephan Denhard (7), Julian Gathof (3), Patrick Käseberg (10), Nils Lenort (5/3), Daniel Martin-Hausner (2), Rene Nickolay (9/2), Max Ruda, Henry Seifert