beim 25:15 (12:9)-Sieg eine ganz schwache Vorstellung. In der Abwehr gab es keine Absprachen, und so fehlte dann auch die Abstimmung. Im Angriff versuchte die Mannschaft von Helmut Lenort aufs Tempo zu drücken, leistete sich im Übereifer jedoch eine Menge Fehler. Hinzu kam, dass zu viele Abschlüsse gar nicht den Weg zum Tor fanden, sondern völlig frei stehend vorbei geschossen wurden. 

Es spielten: Vinzent Dins; Philipp Graß (1), Jan Jöckel (7), Max Seuring (3), David Kollar (4), Henry Seifert (9), Steven Frank, Andreas Hein, Tim Büdel (1), Lukas Kaiser, Lukas Wotke, Fabrizio LiPreti.