Im Nachholspiel gegen die TG 1837 Hanau musste der Ausfall von Petra Bender-Röhr, Beate Schlesinger, Melanie Mucke und Claudia Rützel verkraftet werden. Einzig Alexandra Schweedt konnte von der ersten Mannschaft aushelfen und so musste man mit nur einer Auswechselspielerin antreten.Nach verhaltenen Anfang entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel und keine Mannschaft konnte sich absetzen. In der Abwehr wurde mit großem Einsatz gespielt und wenn doch mal ein Wurf aufs Tor kam, war Laura Fleischhacker zur Stelle. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit, gelang es dem Gegner in Führung zu gehen (4:6). In der zweiten Halbzeit machte sich der Kräfteverschleiß bei unserer Mannschaft immer mehr bemerkbar. In der Abwehr wurde weiterhin konzentriert gearbeitet und man gestattete dem Gegner nur noch zwei Tore. Im  Angriff fehlte aber die Konzentration. Viele technische Fehler und das Auslassen von guten Tormöglichkeiten, verhinderten ein besseres Ergebnis. Am Ende kam dann noch Pech dazu, als zwei Rückraumwürfe von Sonja Kalisch nur das Lattenkreuz trafen. Am Ende musste man sich mit 4:8 geschlagen geben.

Spielerinnen: Laura Fleischhacker; Sonja Kalisch, Alexandra Schweedt 1, Sandra Andrijasevic , Steffi Pfeiffer, Sara Klesczewski, Kirstin Schneider 2, Verena Gläser, Daniela Kessler 1.

Auch im ersten Rückrundenspiel, bei der TG Ober-Roden, mussten man auf vier Spielerinnen verzichten. Gegenüber der Vorwoche konnten aber Petra Bender-Röhr, Melanie Mucke und Beate Schlesinger wieder mitwirken. Dies machte sich vor allem im Angriff bemerkbar. In der Abwehr wurde erneut gut verschoben und der Spielaufbau der Heimmannschaft konsequent gestört. Daniela Kessler zeigte hier eine hohe Laufbereitschaft und half immer wieder aus, wenn doch einmal eine Mitspielerin ausgespielt wurde. Trotz der geringen Spieleranzahl wurde versucht schnell nach vorne zu spielen und bis zur Pause konnte man einen 3-Tore-Vorsprung erzielen.
Nach der Pause gelang es den Druck weiter aufrecht zu halten und man setzte sich nun bis zur Mitte der zweiten Halbzeit mit 7 Toren ab (7:12). Gegen Ende des Spiels schwanden diesmal nicht die Kräfte und man konnte den Vorsprung weiter ausbauen. Am Ende stand ein sicherer 9:17-Auswärtserfolg. Ein besonderer Dank gilt dem Sportsfreund Franz Kern, der das Spiel ohne Probleme leitete, nach dem der reguläre Schiedsrichter nicht zum Spiel erschien.

Spielerinnen: Laura Fleischhacker; Sonja Kalisch 2, Petra Bender-Röhr 6/4, Beate Schlesinger 5/1, Steffi Pfeiffer, Kirstin Schneider 3, Melanie Mucke, Daniela Kessler 1.