holperte es bei einem 19:16 (10:8)-Sieg noch ein wenig, gegen die TGS Niederrodenbach gab es dann einen hohen 27:8 (16:2)-Erfolg, der freilich nicht überbewertet werden darf. Erstmals unter der Regie von Trainer Wolfgang Schwarz kam überwiegend die eingespielte Truppe des Vorjahres zum Einsatz, und die zeigte sich in einer ordentlichen Verfassung. „Wir haben bisher nur für die Abwehr gearbeitet, das Angriffspiel wird sich mit der Zeit auch noch verbessern. Zunächst darf hinten nichts anbrennen, dann kann man auch für die Offensive was tun“, zeigte sich Schwarz im großen und ganzen zufrieden. Nachdem im zweiten Spiel gegen Niederrodenbach die Entscheidung gefallen war, brachte Schwarz auch die Akteure aus dem nachrückenden jüngeren Jahrgang, und die konnten über die Erwartungen hinaus ordentlich mithalten.

Es spielten: Nils Schohl, Sebastian Brehmer; Pascal Heeg (6), Nils Lenort (8/1), Stephan Denhard (7), Patrik Käseberg (5), Rene Nickolay (10), Yannick Grotemeyer (1), Nicolas Mohr (1), Steven Frank, Andreas Hain (3), Jan Jöckel (2), Henry Seifert (3).