„Gegenüber den Sieg in Bonsweiher in der Vorwoche war das heute ein Rückschritt. Die Jungs haben nicht so konzentriert gearbeitet, sich den Sieg aber mit hohem Engagement dennoch verdient. Freilich werden wir es gegen Obernburg schwer haben, wenn wir uns nicht steigern können“, erkannte Trainer Schwarz noch etliche Schwachpunkte in seiner Truppe. Die spielte diesmal schneller als in Bonsweiher, leistete sich jedoch aufgrund des hohen Tempos einige Ballverluste. Auch die Abwehr hinterließ nicht unbedingt den sichersten Eindruck, kämpfte aber mit Herz und half sich sehr gut aus. Die TSG-Buben lagen von Anfang an in Front, konnten sich aber wegen besagter Defensiv-Schwächen im ersten Abschnitt nicht beruhigend absetzen. Die Führung betrug ab dem 7:4 zumeist zwei, drei Tore, die Gäste kamen jedoch gegen Ende der ersten 25 Minuten wieder auf 12:11 heran, mussten die TSG zur Pause aber wieder zum 16:13 davonziehen lassen. Nach dem Wechsel legten die Gastgeber ein 20:15 vor, mussten nach dem 23:21 jedoch nochmals kurz bangen. Die Frage nach dem Sieger war beantwortet, als die Schwarz-Truppe den Vorsprung auf 29:22 erhöht hatte.

Es spielten: Nils Schohl; Pascal Heeg (2), Nils Lenort (8/2), Patrik Käseberg (2), Stephan Denhard (4/1), Yannik Grotemeyer (1), Rene Nickolay (13), Nicolas Mohr (1), Henry Seifert, Jan Jöckel, Arne Logisch (1). 

Schiedsrichter:Lukas/Hoffelner (Erlensee/Büdingen)         Zuschauer: 80 Siebenmeter: 4/3 – 8/5                                    Zeitstrafen: 6 – 4