Hoffnung auf ein glückliches Ende der Quali machten den mitgereisten Fans Führungen von 5:1 und 6:2 nach nicht einmal sechs Minuten. In der Folge aber leistete sich die TSG viele leichte Ballverluste, fing sich Treffer bei Gegenstößen ein, nahm viele unvorbereitete und überhastete Abschlüsse, und selbst die freiesten Chancen auf den Außen konnten nicht in Tore umgemünzt werden. Die Gastgeber drehten so den Spieß zum 6:7 und setzten sich nach dem 10:10 auf 10:15 zur Pause ab. Wie zum Beginn der Partie waren die Bürgeler Buben auch anfangs der zweiten Hälfte stärker, verkürzten auf 14:16 und 15:17, vergaben dann aber ihren zweiten Strafwurf, und die Moral erhielt einen schweren Knacks. Obernburg setzte sich auf 17:21 ab und hatte spätestens mit dem 22:29 für die Entscheidung gesorgt. 

Es spielten: Nils Schohl, Sebastian Brehmer; Pascal Heeg (4), Nils Lenort (4/1), Patrik Käseberg (3), Stephan Denhard (3), Yannick Grotemeyer (2), Rene Nickolay (8), Nicolas Mohr, Henry Seifert, Jan Jöckel, Steven Frank.