"Wir haben stark aufs Tempo gedrückt und dabei die Abwehr ein wenig vernachlässigt. Dies lag zum einen daran, dass noch die Abstimmung fehlte, zum anderen sahen die Torhüter bei völlig freien Würfen der Gastgeber nicht besonders gut aus. Das wird sich aber in den kommenden Wochen ändern", nahm Robert Nowinski dieses Manko gelassen. Immerhin lief das Angriffsspiel rund, die Chancen wurden gut genutzt, und die Zahl der technischen Fehler blieb relativ gering. Bis zum 9:9 hielten die Großauheimer mit, dann setzte sich mehr und mehr die stärkere Klasse und das höhere Tempo durch.

Es spielten: Sebastian Brehmer, Nils Schohl; Andreas Hein, Henry Seifert (3), Jan Jöckel (1), Nici Mohr (2), Pascal Heeg (5), Yannik Grotemeyer (6), Rene Nickolay (5), Nils Lenort (7), Patrik Käseberg (13), Stephan Denhard (5).