Gleich zu Beginn des Spiels setzten die TSG-Mädels die Gäste mit einer offensiven 3-3 Deckungen unter Druck. Die SG die ohne Ihren Trainer Nico Werner anreisten, hatten zu keiner Zeit des Spiels einen rettenden Einfall gegen diese gut stehende Abwehr. Doch umso besser die Abwehr stand, um so mehr wurden Fehler im Angriff gemacht. Es wurden aber immer noch zu viele freie Chancen vergeben. 

In der zweiten Hälfte sahen die gut 50 Zuschauer in der Sporthalle eine weiterhin gut stehende Abwehr, die durch eine gut spielende Torfrau verstärkt wurde. In der Kabine angesprochen wurden auch die Chancen besser genutzt. Allein von Außen konnte Merit Specht drei sehenswerte Treffer erzielen. Besonderes Lob hat sich Meri Mulametovic verdient, die zum ersten Mal auf der Spielmacherposition fungierte und Ihre Sache richtig gut machte. Auch zu erwähnen ist es, dass Michele Roth mit dem 17:13 nicht nur das letzte Tor des Spiels, sondern damit auch Ihren ersten Saisontreffer ihrer Karriere erzielte.

„Ich bin mit diesem Spiel mehr als zufrieden. Die Abwehr stand sicher und vorne haben wir unsere Tore gemacht. Wir haben zwar einige freie Chancen vergeben, doch daran werden wir noch arbeiten“ fügte Trainer Wolf freudestrahlend hinzu.

Es spielten: Lisa Blümel; Lisa Kaiser (3), Elina Specht (4), Meri Mulametovic, Lynn Hoddersen(4/1),  Merit Specht (5), Carlotta Baumhöfner, Michele Roth (1), Lea Cölsch.