„Die gesamte Mannschaft hat sich ein ganz großes Lob verdient, nachdem sie praktisch bis zur letzten Minute um den Sieg kämpfen und bangen musste. Die Nerven und die Geduld der Bank-Spieler war dabei nicht weniger strapaziert als der das Rackern der Akteure auf dem Parkett, und Schohl hielt einfach phänomenal“, freute sich Trainer Breiler. Entschieden wurde die Partie in den letzten Minuten vor der Pause und der ersten Phase der zweiten Hälfte, als die Breiler-Truppe den Spieß vom 7:9 zum 16:12 drehten und diesen Vorsprung danach meist auch mit drei, vier Toren behaupteten, während Petterweil nur bis zum 9:8 die Nase vorne lag.

Gewohnt zuverlässig spielten die Rekordschützen Marcel Vogt und Patrik Käseberg, Nils Lenort als sicherer Vollstrecker bei den Strafwürfen sowie Michael Mühlberger und Volker Rauch; auch Rene Nickolay trug einen wesentlichen Teil dazu bei, dass es am Ende zum Sieg reichte. Alle übrigen Akteure stellten sich in den Dienst der Mannschaft. 

Es spielten: Nils Schohl, Sebastian Brehmer; Marcel Vogt (8/2), Nils Lenort (8/6), Patrik Käseberg (7), Michael Mühlberger (5), Stephan Denhard (2), Volker Rauch (1), Stefan Stanco (1), Christian Kaiser (1), Pascal Heeg (1), Yannik Grotemeyer, Rene Nickolay.