Die erste Halbzeit entschied die Truppe von Trainer Boris Wolf klar für sich. Über ein 1:0 und 2:1, konnte man sich auf 6:2 absetzen. Nun nahm der Trainer der Gäste eine Auszeit, die das Spiel der TSG-Mädels etwas ins Stocken gerieten ließ. Beim Stand von 7:5 wurden die Seiten gewechselt.

In der zweiten Halbzeit wurde hinten weiter gearbeitet und gekämpft, dennoch fanden die Kreisläuferin und die Spielmacherin der Gäste, die sich jetzt nach Außen absetzte, immer wieder eine Lücke und konnten den Ball im Tor unterbringen. In einer hektischen zweiten Hälfte verspielten die TSG-Mädels ihren Vorsprung von 10:7 und gingen sogar mit 11:12 und 12:13 ins Hintertreffen. Am Schluss konnte dann aber doch noch zum 13:13 ausgeglichen werden, was auch den Endstand beteutete.

“Ich bin doch ganz zu frieden. Schade ist es mal wieder, dass ich nicht alle spielen lassen konnte. Doch das war wichtig für die Mannschaft. Wir haben gut gekämpft und alle haben eine gute Leistung gezeigt. Nur im Abschluß müssen wir uns weiter steigern!” war Trainer Wolf nach dem Spiel zufrieden.

Auf diesem Weg nochmal “Gute Besserung” an Lynn Hoddersen, die sich bei einer Angriffsaktion, am rechten Bein verletzte.

Es spielte:
Lisa Blümel; Lisa Kaiser, Merit Specht (2), Lynn Hoddersen (3), Elina Specht (4), Meri Mulametovic (3/2), Fabienne Fleischhacker (1), Lisa Zink, Lea Hoddersen, Constanze Becker, Feli Jenschke, Carlotta Baumhöfner, Michelle Roth.