Nachdem die Meisterschaft in der Vorwoche gegen den direkten Konkurrenten aus Bruchköbel perfekt gemacht wurde, gab die Truppe von Helmut Lenort und Kai Siegordner eine überheblich-lustlose Vorstellung und musste sich gegen den Tabellenvierten mit einem 25:25 (14:15)-Remis begnügen. Immerhin konnte sie nach einem 11:15-Rückstand kurz vor dem Wechsel Schlimmeres verhindern, verpasste aber in den Schlussminuten eine Entscheidung zu ihren Gunsten, als klarste Chancen nicht genutzt wurden. Über die gesamte Spielzeit agierte der TSG-Nachwuchs zu langsam und ohne Bewegung, bekam von den Gastgebern demonstriert, wie man mit Engagement einem stärkeren Gegner Paroli bietet.

Es spielten: Nils Schohl, Sebastian Brehmer; Henry Seifert (3), Pascal Heeg (4), Rene Nickolay (7), Patrik Käseberg, Stephan Denhard (5/2), Nils Lenort (3/3), Nicky Mohr, Yannik Grotemeyer (1), Jan Jöckel (2).