Der favorisierte Gast legte los wie die Feuerwehr und schien den TSG-Nachwuchs überrollen zu wollen. Nach wenigen Minuten hatte er ein 6:2 vorgelegt und behielt die Nase bis zum 12:8 vorne. In ihrer stärksten Phase erkämpften sich die Schützlinge von Christian Breiler aber den Ausgleich zum 13:13 und schöpften neuen Mut. Individuelle Fehler zerschlugen aber die Hoffnung und führten zum 14:18-Rückstand. Nach der Pause wuchs der Rückstand beim 19:30 zwischenzeitlich auf elf Tore, und der Widerstand der Gastgeber verflachte zusehends, weil einige Akteure diesmal nicht an ihre normale Leistungsstärke anknüpfen konnten. „Die Jungs müssen sich keine Vorwürfe gefallen lassen, sie haben ordentlich gekämpft, müssen aber noch ein wenig mehr Disziplin und mehr Cleverness im Abschluss an den Tag legen. Man muss aber erwähnen, dass wir es diesmal mit einem sehr starken Torhüter zu tun hatten“, brachte Betreuer Kai Siegordner die Partie auf den Punkt.

Es spielten: Nils Schohl, Sebastian Brehmer; Nils Lenort (8/3), Rene Nickolay (8), Patrik Käseberg (5), Christian Kaiser (1), Michael Mühlberger, Stephan Denhard (2), Volker Rauch (1), Stefan Stanco (4), Pascal Heeg.