Der TSG-Nachwuchs nahm den Gegner vielleicht zu sehr auf die leichte Schulter, wurde aber noch im ersten Abschnitt durch einen klaren Rückstand rechtzeitig geweckt. Entsprechend ihrer Favoritenrolle ging der TSG-Nachwuchs mit guten Kombinationen mit 5:2 in Führung, verlor dann aber durch zahlreiche Ballverluste durch hektisches Auftreten dann aber zusehends die Linie und geriet Mitte der ersten Hälfte mit 6:11 ins Hintertreffen. Als sich die Abwehr stabilisiert hatte und auch das Angriffsspiel stabilisiert wurde, übernahm die TSG wieder die Kontrolle. Allerdings verlief die Partie dann bis zum Ende absolut ausgeglichen. „Unsere Probleme müssen wir uns selbst zuschreiben, denn wir haben die Kickers ins Spiel geholt und aus den spielerischen Vorteilen kein Kapital schlagen können“, ließ Betreuer Kai Siegordner Unmut und Kritik an der Vorstellung des Titelverteidigers anklingen.

Es spielten: Nils Schohl, Sebastian Brehmer; Pascal Heeg (1), Rene Nickolay (4), Patrik Käseberg (9), Michael Mühlberger (2/1), Nils Lenort (10/2), Volker Rauch (1), Julian Gathof (2), Stephan Stanco.

Spielfilm: 2:2, 5:2, 6:11, 13:13, 16:13, 17:15 – 20:17, 20:20, 25:24, 27:24, 29:27