Es wurde in zwei Gruppen gespielt, während die E2 mit einem Sieg über den TV Kesselstadt und einer äußerst knappen Niederlage gegen die HSG Dreieich für das Halbfinale qualifizierte, spielte die E1 in der anderen Gruppen gegen die Mannschaften aus Bischofsheim, Kelsterbach und Langenselbold. In den Begegnungen gegen Bischofsheim und Kelsterbach, schaltete und waltete das Team nach Belieben und gewann diese Begegnungen mit 14:0 und 10:4. Gegen den Ligakonkurrenten TV Langenselbold sollte erneut ein stark körperliches Duell folgen. Noch die Qualifikationsbegenung im Hinterkopf spielte das bürgeler Team seine technische Überlegenheit aus und vermied 1 gegen 1 Situationen, man gewann das Spiel souverän und ohne größere Blessuren mit 8:3 Toren.

Das Halbfinale war dann eine Bürgeler Angelegenheit: E1 gegen E2. In diesem Spiel bot die E2 lange Paroli, bevor man die E1 ziehen lassen musste, zudem wollte man für die folgenden Finals auf beiden Seiten Kräfte sparen und lies das Spiel entsprechend ausklingen.

Im „kleinen Finale“ hatte es die E2 erneut mit der HSG Dreieich zu tun, doch hatte man in den Spielen zuvor zu viele  Kräfte gelassen und musste sich im zweiten Abschnitt geschlagen geben.

Die E1 traf im Finale erneut auf den TV Langenselbold, taktisch vom Trainer umgekrempelt wollte man die Niederlagenserie gegen Bürgel beenden. Dies schien zu Beginn auch zu gelingen, da der TVL mit 2:0 in Führung ging. Die Bürgeler Kids haben aber wohl bereits an Souveränität gewonnen und liessen sich nicht aus der Ruhe bringen, fanden ins Spiel und gingen mit 4:3 in Führung. Dennoch lies im fünften Spiel des Tages die Konzentration deutlich nach und es wurde zu sehr versucht mit Einzelaktionen die Partie zu entscheiden. Gerade gegen den TVL heißt das, dass „Nehmerqualitäten" gefragt sind. Aber hier konnte das Team zusetzten und gewann am Ende deutlich mit 10:4 Toren.

Es spielten: Marc Breitenbach, Marcel Karpf, Alessandro Lega, Tobias Lehmann, Marius Ritz, Fabian Seuring, Denis Zahn, Luca Morgano, Christian Müller, Jonas Gebhardt, Tobias Güdelhöfer, Marcel Herfordt, Ben Müller, Simon Ofenstein, Simon Schmidt, Raphael Schulz, Florian Tremmel

Auf der „Steh"bank: Boris Wolf, Marcel Vogt, Rainer Lehmann