Nach einer guten Viertelstunde zeichnete sich ein Desaster ab, denn bis dahin hatte die TSG erst dreimal getroffen und lag mit 3:15 schon aussichtslos im Hintertreffen. Erste danach ließ sich so etwas wie Gegenwehr erkennen, freilich gegen einen Gastgeber, der nicht mehr mit letzter Konsequenz bei der Sache war. Den Bürgelern muss man aber bescheinigen, dass sie in der Anfangsphase bei einigen Lattentreffern Pech im Abschluss hatten und bei einer einseitigen Pfeiferei der Schiedsrichter schon bald unmotiviert die Köpfe hängen ließen. Als nach dem Wechsel dann die Einstellung stimmte, konnte der TSG-Nachwuchs die Partie ausgeglichen gestalten und den Abstand halten. Den Sieg ließen sich die in jeder Hinsicht überlegen Gastgeber aber nicht mehr streitig machen.

Es spielten: Nils Schohl, Julian Dins, Sebastian Brehmer; Timo Kaiser (11/1), Patrik Käseberg (1), Nils Lenort (3), Stephan Denhard (4/3), Julian Gathof, Heiko Hock (4), Stephan Stanco (3), Christian Kaiser (1).