Dabei wurden die Tore meist über die erste und zweite Welle erzielt, da das Rückzugsverhalten des Gegners zu langsam war. So setzten sich die C-Jungs über 5:2 und 8:4 ab. Zur Halbzeit wurden beim Spielstand von 10:8 die Seiten gewechselt, weil man in der Abwehr nicht mehr konsequent genug hinging.

 

Nach der Halbzeit kam dann die schwächste Phase des Bürgeler Teams und so konnte der Gegner sogar in Führung gehen. Erst nach einer Auszeit fing sich die Mannschaft wieder und erzielte aus einer sicheren Abwehr wieder einfache Tore.

 

Aus einer geschlossen Mannschaftsleistung ragten Fabian Sauer, der mit 13 Toren die Hälfte aller Tore warf, und Kai Wullbrant im Tor heraus.

 

Es spielten: Paul Schwarzwälder, Kai Wullbrant; Marc Brüggeman, Lucas Blümel, Jan Chowanietz (4), Daniel Feld, Simon Gmelin (2), Sam Hoddersen (1), Hannes Güdelhöfer (1), Max Löbrich, Fabian Sauer (13) und Philipp Staab (5)