Das Spiel startete bereits holprig und nach 10 gespielten Minuten war abzusehen, dass an diesem Tag gegen einen keineswegs überlegenen Gegner nichts zu gewinnen war. Zu unkonzentriert beim Abschluss und zu schläfrig in der Abwehr gingen die Jungs zu Werke. In einem jederzeit fairen Spiel erarbeiteten sich die TSG-Buben immer wieder klare Torchancen, teils auch mit schön anzusehenden Spielzügen, der Torabschluss war jedoch an diesem Tag das große Manko. Bis kurz vor Ende der ersten Halbzeit schien die Mitte des OFC- Tores eine nahezu magische Anziehungskraft auf jegliche Würfe der TSG’ler auszuüben. Nach einer Auszeit und entsprechender Ansprache ging das Ziel der Jungs von der Tormitte zum Toraus über. Als kurz vor der Pause der Sieger feststand, wurde munter durchgewechselt, wobei in erster Linie die Reservisten mit guten Leistungen zu überzeugen wussten. Mit einem kleinen Stück der Einstellung des so genannten "zweiten Gliedes" bei den ersten Sieben ist im Rückspiel ganz bestimmt eine deutliche Steigerung möglich.
 
Es spielten: Kai Wullbrandt (1.–35.), Paul Schwarzwälder (36.-50.); Simon Gmelin(2), Fabian Sauer (5), Jan Chowanietz (2), Philipp Staab (3), Max Löbrich, Hannes Gudelhöfer, Daniel Feld, Felix Zoller (1), Lucas Blümel, Marc Brüggemann.