In der ersten Halbzeit lief noch alles nach Plan, die Abwehr stand weitgehend gut, und durch Tempogegenstöße wurde leichte Tore erzielt. Schnell konnte man sich von 3:0, 7:3 auf 12:5 absetzen, was auch der Halbzeitstand war. Durch zu viele Fehler in der Abwehr, die in der zweiten Hälfte zu passiv agierte, konnten die Gäste noch mal auf 15:12 verkürzen, doch am Ende gewann die TSG verdient mit 23:15 (12:5).

„Ich kann nicht zufrieden sein mit der zweiten Halbzeit, doch ohne die kranke Constanze Becker, die auf der Mitte schmerzlich vermisst wurde, wollte das gebundene Spiel nicht funktionieren.  Doch mit 6 verschiedenen Torschützen kann man zufrieden sein. Franzi Schäfer hatte im Tor wohl nicht ihren besten Tagerwischt, zeigte aber dennoch ein gute Leistung“, kommentierte Boris Wolfden Sieg.

Es spielten: Franzi Schäfer; Merit Specht (8), Lynn Hoddersen (4), Alina Nesselhauf (4), Denise Hose (4/1), Lea Cölsch (2), Yvonne Hoppenstaedt (1), Kyra Schirmeister, Chiara Rebell, Julia Stih.