Im ersten Spiel ginges gegen die HSG Dietzenbach. Zu viele Fangfehler beherrschten das Spiel der TSG–Mädels. Immer wieder lud man die kleinen und wendigen Spieler der HSG zu leichten Toren ein. Zur Halbzeit konnte man sich noch Hoffnung machen (1:3), doch auch nach einer saftigen Kabinenpädigt schaffte man es nicht das Spiel erfolgreicher zu gestalten und verlor verdient 3:10.

Im zweiten Spiel war der Gegner der TSV Klein-Auheim. Die TSV war der Gegner im Bezirksfinale der letztjährigen C-Jugend. Man war also gewarnt, da Klein-Auheim von den Spielerinnen zusammengeblieben ist und Bürgel 5 abgegeben hatte. Doch Bürgel zeigte sich von einer anderen Seite gegenüber dem ersten Spiel. Nun wurden die Chancen besser genutzt und spielte in der auch in der Abwehr aggressiver. Zwar gewann Klein-Auheim am Ende verdient, doch nach so einer  starken Leistung konnte Bürgel  erstmals ein Ausrufezeichen setzten. Endstand 7:9 (5:8).






Im dritten Spiel musste man sich gegen die HSG Nieder-Roden durchsetzten. Zwar war es zur Halbzeit mit 1:3 auch recht knapp, doch ein schwacher Schiedsrichter lud die Gegner immer wieder zu einem „Wandertag“ ein, somit schaffte man auch nicht dieses Spiel zu gewinnen, wobei Nieder-Roden nicht zu den besten Mannschaften an diesem Tag gehörte. Endstand: 3:8.






Letztes Spiel, endlich ein Sieg! Gegen die TG Hanau schafften es die TSG-Mädels endlich Punkte auf ihr Konto zu erspielen. Eine besonders schwierige Aufgabe hatte Debora Mastroserio, sie musste die Wurfgewaltige Halblinke ausschalten, was ihr auch gelang. Zwar traf Sie zum 1:0, doch dann gelang ihr nichts mehr und ließ sich zur Halbzeit auswechseln. Bürgel spielte nun frecher und war konditionell im Vorteil. Doch leider verhinderte die Chancenauswertung einen höheren Sieg, der aber am Ende verdient war. Endstand 7:3 (3:2).






Im Großen und Ganzen spielte die TSG ein gutes Turnier, man hat sich wieder verbessert und auch die Mannschaft ist enger zusammen gewachsen. Nun heißt es sich in den zwei Einheiten noch einmal herein zuhängen, damit man auch am kommenden Wochenende gegen die gleichen Mannschaften zum Ärgern ausholen kann.



Es spielten: Franzi Schäfer, Dejana Cupeljic; Denise Hose (9), Debora Mastroserio (4/2), Maren Lipps (2/2), Alina Nesselhauf (2), Kyra Schirmeister (1), Sammy Sattler (1/1), Yvonne Hoppenstaedt (1), Chiara Rebell, Tanita Frank.