dass sie als „bester Dritter“ die schwere Vorrunde übersteht. Nach vielen Telefonaten sowie großem Zittern und Bangen stand schließlich fest, dass die Jungs als letztes Team den Sprung auf den Zug zur nächsten Runde schafften. Der Erfolg hing am seidenen Faden, war nach guten Leistungen in der hammerharten Gruppe 7 aber absolut verdient. 

Nach einer 14:15-Niederlage gegen die HSG Wettenberg sowie Siegen über den TV Goldbach (21:18) und die TuS Griesheim (23:16) konnte die TSG im letzten Spiel gegen die HSG Langenhain/Breckenheim die nächste Runde aus eigener Kraft erreichen, verspielte die Chance aber in einer miserablen ersten Halbzeit. Bei einem 5:11 zur Pause war die 14:16-Niederlage praktisch schon besiegelt. Ausschlaggebend dafür war aber nicht die Schwäche in der Abwehr, sondern große Probleme im Abschluss. Unter anderem konnten im ersten Abschnitt gleich drei Strafwürfe nicht genutzt werden. Eine fulminante Aufholjagd zum 11:13 stoppte der TSG-Nachwuchs schließlich selbst mit überhasteten Angriffen. Nachdem schon im ersten Spiel gegen Wettenberg ein Siebenmeter in letzter Sekunde die unglückliche Niederlage besiegelte, fehlte auch Langenhain/Breckenheim am Ende ein kleines Quäntchen Glück. Dagegen wurden die Siege über Goldbach und Griesheim mit geschlossen starken Mannschaftsleistungen sicher herausgespielt.

Es spielten: Nils Schohl, Sebastian Brehmer; Nils Acker (4), Jan Böttcher (13), Timo Böttcher (3), Lukas Kaiser (3), Henry Seifert, Stephan Denhard (11), Patrick Käseberg (14), Nils Lenort (17), Rene Nickolay (5), Jan Jöckel.