Oft stimmte die Zuordnung nicht oder man ließ sich zu leicht überlaufen.Mit einer deutlichen 19:2 – Führung ging es in die Halbzeit.Zu Beginn der zweiten Hälfte bekamen alle jüngeren und unerfahrenen Spielerinnen deutlich mehr Spielanteile um auch sie an mehr Eigeninitiative und Verantwortung heranzuführen. Stellenweise klappte das auch schon sehr gut. Jeder kämpfte um den Ball und versuchte auch in der Abwehr sein Bestes zu geben. 

Es spielten: Paula Ofenstein (Tor), Katharina Löbrich (8), Ann-Kathrin Schlereth (9), Juliane Geyer, Janine Krebs, Lilly Schramm, Laura Lenort, Jana Strohl (7), Isabelle Kaufhold (7), Julia Baldus, Marie Rieth (3), Leonie Winter