Die Abwehrarbeit war dieses mal viel besser als in den letzten zwei Spielen, so dass der Gegner oft nicht wusste, wo er den Ball hinspielen sollte. So kam man immer wieder schnell in Ballbesitz und konnte durch schnelles Spiel nach vorne einige Treffer erzielen. Oft spielten die Mädels auch nicht egoistisch, sondern hatten immer den Blick auf die besser postierte Spielerin und gaben den Ball auch ab. Manchmal allerdings auch einen Moment zu spät. Mit einem guten Polster von 16:2 ging man in die Halbzeitpause.

Nach der Halbzeit war es das Ziel, auch die schwächeren Spielerinnen zu einem Tor zu verhelfen, was allerdings noch nicht die erwünschte Wirkung hatte. Chancen gab es genug, aber der Torwurf ließ noch ein bisschen zu wünschen übrig. Daran muss also noch gearbeitet werden. Somit war das Endergebnis von 23:3 letztlich ganz in Ordnung.

Es spielten:

Paula Ofenstein (Tor), Katharina Löbrich (8), Ann-Kathrin Schlereth (6), Isabelle Kaufhold (4), Jana Strohl (4), Marie Rieth (1), Lilly Schramm, Laura Lenort, Janine Krebs, Juliana Geyer