Die Spielzüge wurden zwar häufiger angesetzt als in den Spielen zuvor, aber am Aufbau oder auch am Abschluss haperte es. Das hohe Tempo und die kraftraubende Abwehrarbeit ließen die TSG Mädels dann ab der 20. Spielminute etwas einknicken und Gersprenztal kam zu meist einfachen Toren über die Außenpositionen. So kam es, dass der Gegner mit einer Führung von 12:8 in die Halbzeitpause ging. Auch in der zweiten Hälfte zeigte die TSG eine gute kämpferische Einstellung und versuchte Gersprenztal nicht weiter zur Entfaltung kommen zu lassen. Man kam noch einmal auf 13:10 an den Gegner heran, aber dann schlich sich wieder der Schlendrian ins Team der TSG ein. Spielzüge wurden teilweise überhastet abgeschlossen oder einfach wieder nicht gespielt und die Abwehr konnte ab Mitte der zweiten Halbzeit nicht mehr vollends überzeugen. Oftmals waren die Würfe aufs Tor zu unpräzise oder man scheiterte völlig frei vorm Tor an der gegnerischen Torhüterin. Die TSG konnte sich auch nicht noch einmal aufbäumen und die Gäste legten in den letzten Minuten noch einmal eine Schippe drauf. So endete das Spiel mit 23:15 für Gersprenztal. 

Es spielten:Lisa Blümel, Elina Specht (5/3), Lynn Hoddersen (2), Tamara Ritter (2/2), Meltem Güven (1), Fabienne Fleischhacker (1/1), Lea Hoddersen (1), Merit Specht (1), Viviana Mastroserio (1), Lisa Zink (1), Lisa Kaiser, Carlotta Baumhöfner, Michele Roth  

7m: TSG Bürgel 9/6 –  JSG Gersprenztal 6/5

Zeitstrafen: TSG Bürgel 2  –  JSG Gersprenztal 2