Die TSG-Mädels waren zu Beginn ziemlich Nervös und verloren zu oft den Ball im Aufbau nach vorne. Auch die anfänglichen Schüsse aufs Tor fanden nicht das gewohnte Ziel. Doch mit zunehmender Spieldauer kam man zu den gewohnten Toren aus den Spielzügen und dem Gegenstoßspiel. Durch eine sehr starke 3:2:1-Abwehr hielt man die Gastgeber auf Distanz und nahm ihnen die Möglichkeit durch kreuzen ihre beiden Rückraumspieler in Wurfposition zu bringen. Von 0:1 und 2:3 konnte man sich schnell auf 3:7 absetzen. Dieser Vorsprung wurde dann über 4:7 auf 5:10 zur Halbzeit ausgebaut. Man merkte Langenselbold an, dass sie zu einer der besseren Mannschaften der Liga gehören, da sie den TSG-Mädels etwas mehr Paroli in der Abwehr geboten haben.

Auch in der zweiten Hälfte das gleiche Bild. Zu viele Fehler und mangelndes Vertrauen einzelner Spieler verhalfen den Gastgebern das Ergebnis gering zu halten. Mit etwas mehr Mut und Vertrauen in sich selbst, wären mehr Tore drin gewesen. Am Ende stand es dann dennoch verdient 21:12, für die konstantere Mannschaft.

Besonderes Lob geht dieses Mal an Lorena Rohr, die eine sehr gute Leistung zeigte. Auch Alina Nesselhauf (6 Tore) und Sammy Sattler (5/1) haben sich ein Lob verdient.

Es spielten:
Franzi Schäfer (19 Paraden); Alina Nesselhauf (6), Denise
Hose (4), Kyra Schirmeister (1), Laura Hof, Sammy Sattler (5/1), Tanita
Frank, Yvonne Hoppenstaedt, Debora Mastroserio (4), Maren Lipps,
Melanie Tremmel, Lorena Rohr (1).

P.S.: HUMBA; HUMBA, HUMBA, Täteräää!!!