Die TSG startete nicht gut in die Partie und geriet direkt in einen 0:3 Rückstand, ehe sie selbst das erste Tor erzielte. Die Abwehr agierte zu passiv, so dass die Spielerinnen der TGS immer wieder ohne Bedrängung aus dem Rückraum zum Abschluß kamen. Im Angriff zeigte sich wieder das gleiche wie auch die letzten Wochen, wurden die Spielkonzepte  genutzt kamen die Damen zu einfachen Toren. Jedoch wurde auch in diesem Spiel das struckturierte Spiel nur Phasenweise gezeigt. Über die Zwischenstände 4:6, 5:8, 6:12 und 8:13 kämpfte sich die Mannschaft auf ein 10:14 Halbzeitstand langsam wieder herran.

Zwar war den Gastgebern der erste Treffer in der zweiten Halbzeit gegönnt, doch zu dem Zeitpunkt nahmen die Damen der TSG fahrt auf. Über Tempospiel und einfaches Aufsaugen im gebundenen Spiel erzielte man 4 Tore in Folge zum 14:15. Leider war dies auch der knappeste Zwischenstand im ganzen Spiel. Durch erneute Unkonzetriertheiten gab man das Spiel wieder aus der Hand. Die Gastgeberinnen zogen so erneut auf 3-4 Tore weg. Ein aufbäumen den nicht ganz so großen Abstand wett zu machen, war mit der schwach besetzten Bank rein von Kraft und Kondition her nicht mehr möglich. Dies zeigte sich auch in den letzten Minuten, in der die TGS davon zog. So gewann die TGS Niederrodenbach letztlich verdient wenn auch etwas zu hoch mit 23:29.

Auch in diesem Spiel muss man den Damen der TSG bescheinigen, dass sie erfolgreichen Handball spielen können. Leider fehlt noch die nötige Konstanz, dies über ein ganzes Spiel bzw. über mehrere Spiele hinweg zu zeigen.

Es spielten: N. Kaiser, J. Guth(n.e.); F. Fleischhacker(7), J. Kopp(5), S. Lommatzsch(5), E. Specht(2), L. Kaiser(2), B. Fenn-Nubert(1),  L. Zink(1), R. Häusser