Hainburg spielte von Beginn an in Unterzahl, da verletzungsbedingt Spielerinnen nicht zur Verfügung standen. Die TSG konnte glücklicherweise aus den vollen Schöpfen und nutze diesmal auch die Chance sich gegen diesen Gegner zu behaupten. Das Angriffsspiel der Gäste konnte durch eine gute Abwehrarbeit empfindlich gestört werden. Oft kamen dabei Tempo Gegenstöße heraus, welche sicher verwandelt wurden. Hainburg fand in der ersten Halbzeit überhaupt nicht ins Spiel während die TSG weiter aufdrehte. So setzte sich die Mannschaft auf ein 11:4 zur Halbzeitpause ab.

Die zweite Halbzeit gestaltete Bürgel aber zu nervös und unkonzentriert. Die Abwehrarbeit ließ nach und es schlichen sich auch mehrer Abspielfehler in den Spielaufbau ein. Hainburg spielte nun deutlich besser als im ersten Durchlauf, blieb aber trotzdem unter seinen Möglichkeiten. Zwar kamen die Gäste bis auf 13:11 heran, aber die TSG machte den Sack zu und gewann am Ende verdient mit 16:12. Für das Rückspiel am 14.03. in Hainburg bleibt zu hoffen, dass Bürgel einen ähnlich guten Tag erwischt und lautstarke Unterstützung mitbringt.

Es spielten:

Michelle Bochow, Merit Specht (7), Meltem Güven (4), Lynn Hoddersen (3), Lea Cölsch (1), Viviana Mastroserio (1), Alina Nesselhauf, Sünje Krebs, Carlotta Baumhöfner