Die TSG legte los wie die Feuerwehr und ging mit 4:1 in Führung. Danach verflachte das Spiel, sodass  die HSG zum 11:11 ausgleichen konnte. Erst jetzt schienen wieder einige Akteure aufzuwachen. In den letzten zehn Minuten der 1. Hälfte verschaffte sich die TSG wieder etwas Luft und setzte sich mit 17:15 zur Pause ab.

Auch der warnende Hinweis in der Kabine, dass man sich nicht wie in der Vorwoche das Heft aus der Hand nehmen und weiter Druck machen sollte, waren mit Betreten des Spielfeldes vergessen. Der Gegner konnte in kürzester Zeit egalisieren und setzte sich seinerseits mit 27:24 ab. Mit einem Zwischenspurt drehte die TSG bis zur 53 Minute den Spieß wieder um und ging mit einem Tor in Führung. Eine überflüssige Zeitstrafe hemmte den Spielfluss erneut. Zeppelinheim nutzte die Zeit mit drei Toren. Die erfahrenen Spieler des Gegners nahmen nun noch mehr Tempo aus dem Spiel, schafften es jedoch im richtigen Moment erfolgreich abzuschließen. Auch eine offensive Abwehrvariante führte zu keiner Verbesserung des Ergebnisses. Die HSG Neu-Isenburg/Zeppelinheim konnte seinerseits die ersten beiden Punkte in der Runde verdient verbuchen.

Es Spielten:     J. Dins, D. Hoffmann (n.e.), J. Gathof, S. Lenort 6/4, M. Bagnara 4, S. May 1, T. Nubert 3, H. Hock, B. Wolf 5, M. Özgül 1, T. Geyer, T. Vogel 6, D. Lotz (n.e.), S. Gilles 5