Zu Beginn des Spiels konnte sich keiner der beiden Mannschaften absetzen. Bürgel ging steht’s, bis zum 5:5, mit einem Tor in Front. Nun stand man in der Abwehr noch konzentrierter und somit konnte man mit einfachen Toren, einen sechs Tore Lauf zum 11:5 verbuchen. Bruchköbel fand keine Lösung gegen die stark stehende Abwehr, die durch einen ebenfalls starken spielenden Dimi Nastos im Tor ergänzt wurde. Im Angriff spielte man mit sehr viel Geduld, so dass man nur mit Siebenmeterreifenfouls gestoppt werden konnte. Hier bewies Sven Lenort wahre Nervenstärke und erzielte im ganzen Spiel acht Treffer vom Strich. Mit einem verdienten 18:11 ging man in die Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte sah man das gleiche Bild. Angefeuert von den Zuschauern, spielten die TSG-Herren einen hochkonzentrierten Handball und konnten den Gegner auf Abstand halten. Zu keiner Zeit war der Sieg in Gefahr und somit gewann man am Ende verdient mit 38:27.

Weiterhin bleibt zu sagen, dass sich die Mannschaft im Aufwärtstrend befindet. „Die Mannschaft hat geschlossen gekämpft, jeder Spieler der in das Spiel hinein kam, hat sich nahtlos in die Mannschaft angefügt. Der Sieg war deshalb auch in der Höhe verdient” ergänzte der neue TSG-Trainer Fink nach dem Spiel.

Es spielten:
Nastos (1-49), Dins (49-60); Gathof (1), Bagnara (7), Lenort (10/8), Nubert, May, Gilles (7), Wolf (6), Vogt, Vogel (3), Hock (4), Lotz, Kaiser.

Bank: Fink (Trainer), Wollek (Betreuer).
Zeitstrafen: TSG 2 – SGB 3
Siebenmeter: 8/8 – 4/5
Spielfilm: 1:0, 3:2, 5:5, 11:5, 13:7, 16:9, 18:11 – 22:15, 27:19, 30:21, 32:22, 35:26, 38:27.