Anscheinend hatte die ungewohnte Anwurfzeit erheblichen Einfluß auf die Leistung der Truppe von Gebhard Fink. Die TSG fand nie zu ihrem Spiel, agierte sehr behäbig und brachte so die Gastgeber ins Spiel. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase lag die TSG beim 5:4 Zwischenstand letztmals in Führung. Danach übernahmen die Gastgeber das Kommando und gingen bis zum Pausenpfiff mit 16:12 Toren in Führung.

Auch im zweitenSpielabachnitt änderte sich erstmal nicht viel. Mit etwas schnellerem Spiel kämften sich die Bürgeler heran und hatten in der Schlußphase sogar noch die Siegchance. Der letzte Angriff wurde beim Stand von 27:27 Unentschieden aber undiszipliniert abgeschlossen und so blieb es bei der Punkteteilung.

In einer schwachen Bürgeler Mannschaft konnten lediglich Thomas Vogel und Boris Wolf in kämpferischer Hinsicht überzeugen. Es gilt jetzt schnell dieses Spiel zu verarbeiten und in den kommenden Spielen das doch vorhandene Potential wieder abzurufen.

 

Nastos, Dins, Vogel (8), Wolf (6), Lenort (6/2), Nubert (3), Gilles (2), Bagnara (1), Vogt (1), Seuring, Hock (n.e.), Gathof (n.e.), Lotz (n.e.), Kaiser (n.e.)